Die Sicherheitskonferenz wird immer unsicherer

Am 13. Februar ist es wieder soweit und in München treffen sich namhafte Politiker und Experten zur Münchner Sicherheitskonferenz. Mit Spannung wird erwartet, welche Themen behandelt werden und wie die Konferenz ablaufen wird. Vom letzten Jahr ist ist vielen noch der Auftritt von US-Vizepräsident JD Vance in unangenehmer Erinnerung, als dieser sich unangemessen erdreistete, das Gastgeberland Deutschland zu beschimpfen und die Einhaltung demokratischer Regeln anzumahnen. Für dieses Jahr dürften sich alle Hoffnungen, dass ein derartiger Eklat ausbleibt, zerschlagen, denn der Chef von JD Vance, US-Präsident Trump, kommt persönlich. Bekanntermaßen nimmt der ja auch kein Blatt vor den Mund, ganz abgesehen davon, dass dessen Auftritte eigentlich gar nicht mehr ernst zu nehmen sind. Wenn das so weitergeht mit der Sicherheitskonferenz, wäre der mögliche kabarettistische Unterhaltungswert der Veranstaltung nur noch durch die Teilnahme eines Vertreters aus Nordkorea zu steigern.
